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Video über die Reise


25. Dezember 2014
Der Club 68 im Thüringer Wald
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Eine ausführliche Dia-Show der Reise.


28. November 2014
Reise Polio Landesverband SH 2013
Dia-Show einer Studienfahrt nach Bad Wildbad und Straßburg
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Eine ausführliche Dia-Show der Reise.


27. November 2014
Reise Polio Landesverband SH 2012
Dia-Show einer Studienfahrt nach Thüringen
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 klicken !  Reise Rollstuhl-Tanzgruppe nach Holland

02. April 2013
Reise Rollstuhl-Tanzgruppe nach Holland
Holland-Dance-Spektakel Ostern (28.3.- 2.4.2013)
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 klicken !  Club 68, Erinnerung an die Roggosen-Fahrt 2011

09. Oktober 2012
Club 68, Erinnerung an die Roggosen-Fahrt 2011
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 klicken !  Die IRMA 2012

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Besuch der IRMA 2012 in Bremen


03. Juni 2012
Die IRMA 2012
Wir durften für unsere Gäste auch zur IRMA 2012 in Bremen fahren und bedanken uns für die durchweg positiven Erfahrungen vor Ort.
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Ein Rückblick in Bildern


31. Dezember 2011
Club 68
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 klicken !  Fahrt der Axa in den Serengetipark

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Bericht der AXA über die Fahrt zum Serengetipark mit unserem Rollibus.


13. September 2011
Fahrt der Axa in den Serengetipark
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 klicken !  Club 68, Fahrt nach Roggosen

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Aus der Clubzeitung 3. Quartal über die Fahrt mit unserem Rollibus.


22. Mai 2011
Club 68, Fahrt nach Roggosen
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 klicken !  Club 68, Fahrt nach Roggosen (weiterer Bericht)

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Ein weiterer Bericht aus der Clubzeitung 3. Quartal über diese Fahrt mit unserem Rollibus.


22. Mai 2011
Club 68, Fahrt nach Roggosen (weiterer Bericht)
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 klicken !  DRK Norderstedt berichtet

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Reise nach Bad Pyrmont


28. Februar 2011
DRK Norderstedt berichtet
Im Mitgliedermagazin 2011 und auf seiner Homepage berichtet das DRK Norderstedt über die Reise nach Bad Pyrmont vom 15. bis 20. August 2010
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 klicken !  Freizeit in Duderstadt

Jo, so schnell ist Sie wieder vorbei, die lang ersehnte Freizeit 2010 in Duderstadt! Wir dachten, es kann interessant sein, wenn ihr erfahrt, wie der Vorstand die Reise vorher, während und danach so erlebte, welche Pannen, welche schönen Momente es so gab! Also, hier ist unser Bericht! Alles begann für den Vorstand mit einer Wust an Vorbereitungen( haben auch alle bezahlt u.s.w, sind die Medizinzettel auch da?) Helferausfälle und der Frage, uuuund, wie kommen wir nach Duderstadt? Erst kam uns die Idee mit der Bahn und die Ausflüge dann mit einem Bus zu organisieren. Wir hätten allein 5 Std. gebraucht um alle vom Bahnhof Göttingen abzuholen, und ins Jugendgästehaus zu bringen. Also, war wohl nix! Mit dem Clubbus und Auto? Ohhh ja, ganz prima Idee, nur…. Ernst und Basti kommen aber nicht mit, Claus schafft es im Moment mit seinem Rücken nicht. Ah ja, da wäre dann noch Christina und wer noch????? Ähhhm, ich glaube niemand, außer Matthias, aber der ist auch nicht mehr so beweglich , oder? Tja, wat nu??!! Einen Bus mieten? Viel zu teuer!!! Ups, und dann der zündende Hinweis von Offi, auf die Stiftung „MenschMobil“! Im Internet recherchiert, telefoniert, Angebot da und aus reinem Interesse wurde uns der Bus schon mal v. Hr. Offenborn (später Bodo genannt) vorgestellt. Von da ab war für uns klar, wie wir nach Duderstadt kommen, nämlich mit dem Bus der Stiftung MenschMobil !!! Welch ein Glücksgriff!!! Alle Mitfahrer waren begeistert! Der Bus besitzt eine Hebebühne im hinteren Teil, ist lang genug für Gepäck und Rollis inkl. einem Lift der durch den ganzen Bus geht. Man darf sich setzen wohin man will! Egal ob vorne, hinten und aufs Klo, ja das macht den Rolli- Fahrer froh! Das beste Stück im Bus war der Fahrer und Mitbegründer der Stiftung, Bodo Offenborn, der uns mit unermüdlicher Geduld den Bus zunächst erklärte, dann steuerte und jeder Anforderung, aber auch jeder, gewachsen war, wie sich später im Verlauf der Reise herausstellen sollte. Also, pünktlich um 7:00 Uhr stand der Bus vor dem Clubgelände bereit! Kaum zu glauben, dass alles Gepäck im Bus verschwunden ist, inkl. ein Hundekorb für Ondra und einer für Lilli. Ich glaube Hr. Offenborn war mindestens genau so aufgeregt wie wir!!! Schließlich waren wir die erste Gruppe, die eine längere Reise mit diesem Bus tätigte, und er unser erster Busfahrer in einem Reisebus, den wir barrierefrei betreten konnten! Wie sich später herausstellte, wird diese Reise uns allen sicherlich fest in Erinnerung bleiben! Dies hatte auch einen Grund! Aber zu dem komme ich später!! Freundlicherweise kam Ernst doch mit, und stand dem Fahrer Hilfreich zur Seite, genau wie Heinrich auch! So ging es also endlich los! Die Fahrt nach Duderstadt verlief komplikationslos und vor allem bei bestem Wetter, welches wir ebenfalls bestellt hatten. Claus Hartmann hatte uns noch zu guter letzt einen Haufen Stadtpläne von Duderstadt übergeben, die uns auch sehr nützten. Das war eine klasse Idee, und sie wurden auch gebraucht!!! Danke! In Hannover- Wülferode war die erste Pause geplant. Noch ging es mit dem Ein und Ausladen nicht ganz so rasch, denn erst musste die Reihenfolge ausgelotet werden in der die Rollstühle eingeladen werden mussten. Denn einen Rollstuhl zu früh verladen und schon passte der Lift nicht mehr durch die Gänge. Aber, Übung macht die Meister!! Auch die Ausflüge wollten geplant sein! Und wer dachte die Harzer Brockenbahn ist einfach nur so, per Telefon zu erreichen, muss wissen, dass die Leitungen zum Brocken etwas länger sind. Und zwar solang, dass es drei Wochen dauerte, bis wir die Bestätigung bekamen, dass wir am gewünschten Termin die Brockenbahn nutzen konnten! Aber bitte, nicht mehr als 4 sitzen bleibende Rollstuhlfahrer, hieß es!!! Na toll, wie viel waren wir noch mal??? Wer also muss sitzen bleiben? Aber wie kommen wir dahin, wann müssen wir aufstehen??? Theoretisch so gegen 04 Uhr 30, der Pflegedienst muss also auch so früh hoch, na hoffentlich quittiert er nicht gleich seinen Dienst! Na ja, macht ggf. nix, dann machen wir das eben! Der Fahrer Hr. Offenborn musste also auch überredet werden, so früh aus der Puch zu kommen! Aber alles wird gut, kein Problem, so behauptete dieser!! Sehr tröstlich!!! Ach und welche Ausflüge noch? Hexentanzplatz, Brocken und Baumkuchenfabrik, Goslar oder Talsperrren, oder mal zur Abwechslung ein barrierefreies Bergwerk oder doch lieber das Grenzlandmuseum, Wilhelm- Busch Mühle oder vielleicht darfs doch lieber dass Mausefallenmuseum sein????? Die Auswahl fiel uns schwer! Also, der Brocken und die Baumkuchenfabrik standen fest, der Rest entwickelte sich noch nach und nach! Das Erz- Bergwerk stand auch letztendlich auf unserem festen Programm im oberen Ranking, weil barrierefrei!!!! Bodo, so hieß der Fahrer mittlerweile bei uns und nicht mehr Hr. Offenborn, plante mit mir freundlicher Weise den Rest, und so stand der letzte Ausflug fest, er sollte nach Goslar gehen, und zwar an den Talsperren vorbei!!! Also, 2 Fliegen mit einer Klappe getroffen! Ohhhho, jetzt steht alles!!! Freude kommt auf!!! Halt nun noch die Zimmerverteilung geplant! Wer kann mit wem, wer besser nicht, wer will, wer will nicht mit wem?..... Bei der Ankunft dann erstes Geschrei!!! Ich kann nicht mit dem auf ein Zimmer, dann wäre ich gar nicht erst mitgekommen. Wieso, du wolltest es doch so, hab ich notiert, nu nicht mehr? Wie jetzt! Aber Vorsicht, ist die Mutter der Porzellan- Kiste, Ausweichzimmer wurden eingeplant! Trennung nu per se, auf das der Frieden weitergeht! Dann nach einigem Hin und Her waren alle Zimmer verteilt, und alle zunächst zu frieden! Nicht genug der gewesenen Probleme, es geht zum Mittagessen! Ups…, erst der Berg vor dem Haus, dann noch Buffet…, Helga macht gerade kein glückliches Gesicht, weil alles im Rolli so schwer geht! Danach wird die Anlage und Duderstadt oder der Stadtpark erkundet, Penny besucht oder einfach nur entspannt! Aber dennoch dank Fr. Streichert und dem Küchenpersonal verbesserte sich unsere Situation zum Abendbrot schlagartig! Es wurde eingedeckt und für uns serviert. Am Abend dann die Einstimmungsrunde bei gekühlten Getränken, denn es war draußen wärmer als wir das Wetter bestellt hatten. Am nächsten Morgen ist auch Helgas Gesicht wieder aufgehellt! Na, nun kann der Urlaub beginnen, h o f f e n t l i c h !!! Also gefrühstückt und dann (So.) Freizeit für alle! Bis Mittag Duderstadt- Besichtigung, Spaziergänge, Stadtpark- Watching oder Entspannung! Alles ganz easy, inkl. Baderunde für die Hunde! Ja, und dann am Mo. Der erste Ausflug! Wohin? Na, als erstes nehmen wir dann das barrierefreie Bergwerk unter die Lupe! Schon der Weg dahin war abenteuerlich! Ich war vorausgegangen, um die Dinge an der Kasse zu regeln! Huch, der Weg ist jetzt aber sehr steil, vielleicht, wäre es besser, wenn alle wieder in den Bus einsteigen und Bodo diesen runter fahren würde, denn dort kann er wenden! Aber…. Der Handy- Empfang ist leicht gestört!!! Dann endlich Marianne am Telefon, und, schon wieder weg! Schei….e!! Nun sehe ich sie schon, Heinrich mit Bernd vorneweg, versuche dann noch einzugreifen, doch Heinrich und Berni krachen gemeinsam gegen den Bordstein! Keine Verletzungen???!!! Der Berg war wohl steiler als gedacht!!! Und wo bitte ist die Fußraste??? Abgebrochen!!! Zum Glück bleibt Bernd im Rolli sitzen, Heinrich ist auch nichts passiert! Gemeinsam und ohne Fußraste geht es laaaaangsam den Berg runter! Unserem Mann für alle Fälle, Bodo, gelang es die Fußraste, wenn auch jetzt ein bisschen kürzer geraten, zu reparieren! Na prima, der Urlaub ist für Bernd aufs Erste gerettet. Dann die Einfahrt ins Bergewerk! Alle Rollis konnten mit!! Toll, Bodo holt in der Zwischenzeit den Bus! Im Bergwerk selber ist es eher kühl, vor lauter Aufregung haben einige ihre Jacke nicht mitgenommen (unter anderem ich)! Aber es gibt noch nette Clubmitglieder, die mir gern aushelfen! Also, ich denke für viele Mitfahrer ist es aufregend, insbesondere die Fahrt mit einer Lorenbahn nach unten! Hoffentlich kommen sie alle heil wieder rauf! Als wir das Bergwerk verlassen hatten, stand unser Bus, und ein Reifenservice da!! Unser Bus kaputt, schoss es mir durch den Kopf!! Ne, ne, ne, kann nicht sein!! Doch Bodo bestätigte es mir, als er zum Parkplatz zurückkam, hörte er einen Knall, und das typische Zischgeräusch, und der Reifen war geplatzt! Wie konnte das Geschehen??!! Die Hitze?! Auch hier hatte der Mann, für alle Fälle, schnell ne Lösung parat! Bodo meinte eigentlich wollte ich fertig sein, bis ihr wieder aus dem Bergwerk kommt, aber ihr wart etwas zu schnell! Na, nun noch ne kleine Zwangspause, und dann ging es zurück, zum Gästehaus, und fast ohne jede Verzögerung trafen wir pünktlich zum Abendbrot ein! Na denn, morgen auf ein Neues, juhu der Berg ruft! Brocken wir kommen!! Abends waren alle zeitig im Bett verschwunden! 4 Uhr 30 wecken, und, ein Wunder geschieht, alle sitzen pünktlich am Frühstückstisch! Klasse, ich bin begeistert!! Das Einladen klappt zügig, wir dürfen Bodo auch schon mal zur Hand gehen, man merkt wir werden eingespielter! Pünktlich treffen wir an der Brockenbahn ein! Bodo kann leider nicht mit, er muss noch was mit dem Bus, wegen gestern, erledigen! Sofort nach Betreten der Schalterhalle, trotz sorgfältiger Planung, die nächste Pannenserie! Nicht alle, haben ne Fahrmarke im Schwerbehindertenausweis dabei! Na toll…! Etwas durcheinander, rufe noch nach ein paar Ausweisen, die Frau am Schalter zählt genau nach, während sie alle Fahrkarten in eine Tüte stopft, ermahnt sie mich: wenn nicht alles stimmt müsst ihr aussteigen! Na, wollen wir mal sehen, zu Fuß mit Rollis vom Brocken, interessante Tour….!! Nu muss ich mich aber sputen, der Zug fährt sonst ohne mich! Alle Mann + Hunde an Bord, ääähm im Zug?! Tatsächlich, alle da, keiner fehlt, aber etwas eng ist es schon mit den vielen Rollis, überlege ich und dann ertönt eine Stimme hinter mir, die Fahrkarten bitte und die Ausweise! Ich zucke zusammen, die Tüte mit den Ausweisen verabschiedet sich von mir durch Henkelriss und fällt auf den Boden! Geben Sie schon mal die Fahrkarten, sagte die freundliche Dame, und begann alle Fahrkarten die ich von der Dame an der Kasse erhalten hatte, abzuknipsen! Ja, die Ausweise können sie auch haben, sagte ich! Freundlich winkte die Dame und sagte habe ich schon gesehen und stieg dann über Lilli und Ondra hinweg und entschwand! Welch ein Glück!!! Na, nun können wir die Fahrt genießen! Jetzt gibt’s erst mal einen Heizerschluck, gemeinsam mit Offi! Oben auf dem Brocken angekommen empfing uns dass beste Wetter, und ein angenehmer Wind! Alle verteilten sich über den Brocken, zu den schönsten Aussichten! Ich glaube es war für alle ein tolles Erlebnis! Pünktlich sind wir wieder unten, obwohl es auf der Rückfahrt noch enger war als auf der Hinfahrt! Aber Bodo wartete unten, pünktlich, und dann ging es ab zur Baumkuchenfabrik! Baumkuchen essen und die Produktion betrachten! Als erstes leert Ondra vor dem Eingang erstmal die Hundebar! Nur mit Mühe kann ich sie davon abhalten alles auf einmal zu fressen, den Rest vertilgt sie dann später!  Haben alle einen Platz, die Stühle noch schnell beiseite geräumt, und…. alle sitzen, tatsächlich!!! Ufff, erstmal ne Selter!!! Der Kaffe ist mir glaube ich zu heiß! Bitte nacheinander die Produktion ansehen, nicht alle auf einmal sagt die nette Kellnerin! Sehr interessant wie ein Baumkuchen entsteht! Köstlich schmeckt warmer Baumkuchen!! Dann steigen alle langsam wieder in den Bus, und ab geht es, pünktlich erreichen wir den Abendbrottisch! Es war ein toller Tag, doch langsam macht sich die allgemeine Erschöpfung breit. Ich selbst schlage um 22 Uhr30 im Bett auf! Also, am Tag nach der Brockenfahrt und einer tief durchgeschlafener Nacht war alles wieder in Butter! Es war Freizeit angesagt, Einige gingen in den schönen Stadtpark, und die Hunde badeten, wobei Lilli etwas zögerlicher war als Ondra, aber für alle ein großer Gaudi, insbesondere für Ondra, die wie wir feststellen konnten, in Wahrheit ein Seehund ist! Danach schlenderte man gemütlich in die Stadt oder zu Penny oder man besichtigte ausführlich den Stadtpark oder lief zum ehemaligen Grenzstreifen, ganz wie man wollte. Aber auch Eisessen war eine allgemein beliebte Beschäftigung. Nach dem Mittag war es Zeit ein kleines Nickerchen zu machen, denn schließlich hatten wir Urlaub!! Einige versammelten sich auch um dem Kartenspiel oder Scrabble zu frönen. Es war wirklich ziemlich warm, und so war jeder bemüht keine unnötigen Bewegungen zu riskieren. Abends so gegen 19 Uhr sollte es dann zum Kegeln gehen. Bodo hatte versprochen uns mit dem Bus hinzubringen. Alles verlief fast reibungslos. Mit dem Aufteilen gab es wie immer ein kleines Durcheinader und die Kegelbahn mussten wir erst unter Kontrolle bringen, damit Sie auch so zählte wie wir es gern hätten, aber dann klappte es! Leider waren schon einige vorzeitig zum Bus gegangen, und die anderen saßen noch gemütlich bei Bier und Schierker Feuerstein zusammen. Bevor atmosphärische Störungen aufkeimten zogen wir es trotz der Gemütlichkeit vor, nach Hause zu fahren.. Nächsten Tag dann, endlich wieder ein Ausflug!! Alle waren wieder pünktlich am Bus! Super! Das Einladen klappt bestens, dank Bodo, Ernst und Heinrich! Also, aufi zu unserem l e t z t e n Ausflug! Auf Vorschlag von Bodo ging es nach Goslar, einem netten alten Städtchen und Bergbaustadt im Harz. Der Weg ging an den Talsperren vorbei, mit einem „kleinen“ Schlenker, nach einer riesigen Umleitung über Torfhaus. Auch wenn die Umleitung lang war, aber dafür haben wir richtig was vom Harz gesehen! Toll! In Goslar angekommen, brachen alle zu einer Stadtbesichtigung auf, nach dem wir dank der schlechten Beschilderung etwas länger brauchten um den Bus- Parkplatz anzulaufen. Die Erfahrung zeigte, das es besser ist, wenn wir wegen der Rampe einen etwas größeren Abstand zu anderen Bussen halten. Hier jedoch war es sehr eng. Trotz der Enge hat Bodo wieder super Arbeit geleistet, und alle Rollis sicher aus dem Bus zur Erde gebracht. Dann ging es los zur individuellen Stadtbesichtigung. Schnell verteilten sich alle in der Stadt, und trafen sich nach einem Stadtrundgang in der Eisdiele wieder. Es gibt aber doch immer noch Menschen auf dem Erden- Ball, genauer gesagt im Eiskaffee, die einem die beste Urlaubslaune verderben können…. Sie sind der Meinung, Behinderte bedürfen einer ständigen Betreuung, sind unselbständig. Bei der Bestellung wurde Offi deshalb also gleich nach der Bertreuerin gefragt. Es war der Bedienung nur schwer zu vermitteln, dass wir alle selbst sprechen, Eis essen können, und für uns auch entscheiden, welches Eis wir möchten. Erst bei der Bezahlung war es möglich der Bedienung zu vermitteln, dass wir sogar auch in der Lage sind, jeder einzeln zu bezahlen und können, da wir selbständig handelnde Menschen sind, und sie sogar nur abgezähltes Geld bekommen kann! Trinkgeld für die Bedienung hielten wir in diesem Fall für nicht angebracht. Na ja, Menschen gibt’s…., wir mussten uns nun beeilen, denn langsam wurde es Zeit für die Rückfahrt, und es fing ein wenig an zu nieseln. Bei guter Musik und guter Laune gestaltete sich diese angenehm. Zeitig zum Grillen waren wir zurück, denn heute sollte die große Geburtstags- Sause starten. Jan hatte bereits vor 3 Tagen Geburtstag und Steffi gerade heute und in Ernst Geburtstag wollten wir reinfeiern. So gab es Würstchen satt, Bier vom Fass und Ernis Erdbeerbowle ohne Alkohol, mit frischen Erdbeeren, die er gemeinsam mit Heinrich gepflückt hatte! Fast alle hielten aus, bis Ernst Geburtstag hatte. Doch vorher konnten wir noch eine Überraschung der etwas anderen Art erleben! Bernd kam zu mir und sagte, meine Enten(Urinat f. Herren) sind weg, ich hatte nicht ganz verstanden und fragte: Wer ist weg? Meine Enten!!!! Sie standen zur Sicherheit im Papierkorb! Neeeee, sagte ich kann nicht sein!! Doch, einfach weg, wiederholte Bernd, ganz weg!!! Ich habe alles durchgesucht und Helga auch! Hatten die Putzfrauen sie etwa entsorgt?! Nee, nee, nee, dass kann nicht sein! Ich raffte mich auf, es war schon spät, und teilte es dem Zivi an der Bar mit. Der wurde hektisch und versuchte seinen Vater, Hausmeister und Putzfrauenverantwortlichen, zu erreichen! Der war auch sehr fassungslos und sagte Klärung zu, und meinte er würde sich gleich wieder bei mir melden! Traurige Nachricht, die Enten sind fort, einfach fort achtlos weggeschmissen, von den Putzfrauen…! Und nu??? Unter der Heraufbeschwörung eines Enten- Erkennungskurses für die Putzfrauen, und dem beispiellosen Apothekeneinsatzes des Haumeisters war es zu verdanken, dass sich spät am Abend doch wieder zwei Enten für Bernd einfanden. Ente gut, alles gut! Bei der Abreise kam dem Haumeister die Idee, eine Ente in die Vitrine zu setzen als Erinnerung an diesen denkwürdigen Abend. Nun steht eine Club 68- Erinnerungsente im Jugendgästehaus in der Vitrine und ist dort zu betrachten. Also, jetzt noch einen Tag Entspannung, Kofferpacken und dann geht’s Heimwärts! Der Tag begann schön, man schlenderte durch die Stadt, durch den Stadtpark und…. Einige wollten auch ins Schwimmbad gehen. Ernst und Elke wollten schon mal nach dem Mittagessen vorgehen, der Rest der Schwimmer wollten eigentlich nach dem Kaffeetrinken gemeinsam los. Einige konnten wie sich herausstellte, die Zeit nicht abwarten. Ich hatte mich gerade zum Kaffeetrinken niedergelassen, da kam die nette Dame aus der Küche und sagte: Hier Telefon für Sie! Für mich, wer weiß denn schon das ich hier bin?? Guten Tag, Feuerwehr Duderstadt hörte ich am anderen Ende eine Stimme sagen, sind Sie Fr. Pfeiffer? Ja, sagte ich, was kann ich für Sie tun? Hier sind zwei Menschen aus ihrer Gruppe im Schwimmbad ohne Begleitung und eine ist gestürzt! Sie muss jetzt ins Krankenhaus! Wie heißt die Dame denn? Wissen wir noch nicht? Bitte, ich glaubte nicht richtig verstanden zu haben! Mir schwante es !!! Kann nicht sein, kann einfach nicht sein, am letzten Tag! Aber wer war die gestürzte Dame??? Ich komme hörte ich mich noch sagen, ich komme…., aber wie??? Bodo war in der Stadt, kein Auto, kein Fahrrad und wo war bitte dass Schwimmbad? Also, ich an die Rezeption, keiner da, Taxi, dauert zu lange, mal abgesehen von der Tel. Nr. die ich nicht hatte. Also, ab in die Küche, und fragte dort ob mich bitte irgend Jemand zum Schwimmbad bringen könnte!! Es sei dringend, ein Unfall. Ich wusste nicht wem oder was etwas zugestoßen war, und wie schwer die Verletzung war!! ! Mein Adrenalin schoss in die Höhe! Also schnell erklärte sich jemand vom netten Personal bereit mich zu fahren. Ich erreichte gerade noch den Unfallwagen. Es war Eva! Eva war einfach mit Hans ins Schwimmbad gegangen, ohne uns Bescheid zu sagen, dann auf dem Weg zur Umkleide, aus dem Wasser kommend, ausgerutscht!!!! Kann zwar jedem passieren, aber schmerzhaft ist es schon. Also erstmal ins Krankenhaus, zum Glück war die Verletzung nicht so schlimm!! Der Dr. ist unser Freund, und deshalb war nach einem kurzen Röntgenaufenthalt und einem Verbinden fast alles wieder in Butter, zumindest für Eva! Ein nur wenig entspannender letzter Tag für mich ! Aber der Abend war doch noch recht nett, mit Abschlussrunde und Schierker Feuerstein ging die schöne Freizeit zu Ende. Noch waren wir nicht zu Hause, und morgen sollte es um 14 Uhr losgehen. Vorher noch Mittagessen, ab 13 Uhr Einladen des Gepäcks. Der Transport erfolgte von den Bungalows zum Bus relativ unspektakulär, das Einpacken brachte Bodo ordentlich zum Schwitzen, aber letztlich war alles wieder verstaut. Das Küchenpersonal reichte uns noch die Reste der Geburtstagskuchen in den Bus herein, und ab ging es, bei brütender Hitze! Zum Glück hatte der Bus Klimaanlage! Langsam kühlten wir uns runter, und die Fahrt am Harzrand entlang war sehr schön. Schon sagte ich zu Bodo, hat doch alles gut geklappt, und Bodo antwortete weise, noch sind wir nicht zu Hause…., wie recht er behalten sollte…!!! Wir fuhren jetzt auf die Autobahn auf, es ging zügig voran. Das Fußballspiel Deutschland gegen Argentinien wurde im Radio eingestellt, dann könnte man für die Fußballbegeisterten den Fußball leeren Raum bis zur Raststätte überbrücken, und dann könnte man ja das Spiel fertig sehen und anschließend weiterfahren. Wir wären dann noch rechtzeitig zu Hause!! Wir waren einige Kilometer auf der Autobahn gefahren…, plötzlich gab es einen Knall, ein Scheppern war zu hören und ein Rumpeln merkte man im ganzen Bus! Alle waren plötzlich still, dann redeten alle durcheinander, was war passiert??? Es stank nach Gummi!! Bodo steuerte den Bus mit Warnblinkanlage auf den Seitenstreifen, wir fuhren langsam weiter. Was ist passiert? Da ist ein Reifen geplatzt….hörte ich Bodo sagen! Ne,ne,ne das kann nicht sein, einmal reicht doch, oder? War es jetzt wieder die Hitze….?! Bodo sagte, ich versuch bis zum Rastplatz Hildesheimer Börde zu kommen…, plötzlich sagte er, ich schaffe es bis dahin nicht, ich muss von der Autobahn, ich fahr da vorn auf den Parkplatz, da ist wenigsten ein WC….!! Der Schaden war größer als befürchtet! Der Reifen war geplatzt, die Wucht der Explosion so groß, das sie ein Loch in den Kotflügel und ein Loch in irgendeine Wand riss, und eine Verstrebung abgerissen hat. Die Radkappe war weggeschleudert. Bodo, wir erinnern uns, der Mann für alle Fälle, war ziemlich geknickt! Was hätte alles passieren können?! Die zweite Reifenpanne auf einer Reise, der ersten langen Reise mit diesem Bus, und dann noch die erste Reifenpanne in 40 Jahren Bus-Fahrer-Dasein! Eine richtige Feuerprobe! Der arme Bodo tat uns echt leid. Dann fand der Mann für alle Fälle wieder zu seiner Form zurück. Alles wird gut, sagte er!!! Die Notrufsäule stand gleich neben dem Parkplatz. Es dauerte ziemlich lange, dann kam Bodo zurück! Der ADAC kommt, aber es wird sicherlich 2 Std. dauern! Wer will bitte aussteigen?! Fußballspiel ade, aber wenigstens das Radio funktionierte! So kamen die Fußballbegeisterten wenigstens hörender Weise auf Ihre Kosten. Zum Glück weiß Ernst ja auch immer ein Spiel, so kam wenigstens keine Langweile auf!! Also, bei bestem, sehr warmen Wetter, Karten raus, und schon gezockt! In der Zwischenzeit machte Bodo sich am Radkasten zu schaffen, damit das Rad, wenn es denn neu ist, frei laufen kann. Irgendwie waren wir froh, dass wir uns bei Buchung entschieden hatten, vor Abfahrt noch zu Mittag zu essen…..! Die Kuchen, die uns die nette Dame aus der Küche noch reingereicht hatte kamen jetzt auch zum Einsatz! Bodo hatte noch Kraft die Kaffeemaschine an zu werfen, und so war die Zeit, bis die Männer vom ADAC kamen, etwas angenehmer. Freundlicherweise hatte Bodo die Klimaanlage laufen lassen, so konnten die Rollis sogar im Bus bleiben. Ach ja, die Abholer werden sicherlich am Clubhaus warten und müssen benachrichtigt werden….also, Claus Hartmann anrufen, er möge bitte zum Clubhaus fahren und mögliche Abholer abfangen, was im Übrigen sehr gut geklappt hat! Taxis die bestellt waren, haben wir dann per Handy zu einem späteren Zeitpunkt geordert. Dann endlich tauchte der ADAC, dein Freund und Helfer auf! Der Nachteil, die Klimaanlage musste ausgestellt werden. Schnell verwandelte sich der Bus in eine Sauna! Es dauerte ungefähr ein dreiviertel Stunde, dann war es geschafft, wir konnten weiterfahren. Ich glaube, Bodo war auch froh, wir auch……!! So gegen 20 Uhr liefen wir dann wieder in Hummelbüttel ein! Die Taxis und Abholer waren pünktlich, der Bus schnell ausgeladen, und eine schöne Reise ging trotz einiger Aufregungen leider zu Ende! Wir der Vorstand möchten uns bei allen, die zu Gelingen der Reise beigetragen haben bedanken, insbesondere bei Bodo, der uns sicher durch Deutschland gesteuert hat. Wir denken, dies war nicht unsere letzte Reise mit der „Stiftung Mensch Mobil“ und Bodo! Für den Vorstand Christina
27. Juni 2010
Freizeit in Duderstadt
Bericht des Vorstandes von der Freizeit in Duderstadt
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Mit dem Club 68 nach Duderstadt


26. Juni 2010
Duderstadt
Veröffentlicht in der Clubzeitung 3. Quartal
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Das DRK Norderstedt berichtet auf seiner Homepage


. 01.09.2011
Mit dem DRK Norderstedt nach Potsdam
Mit dem DRK Norderstedt vom 31.Juli bis 5. August nach Potdam - eine besonders gelungene Reise mit unserem Rollibus.
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